Infocenter

Redaktionelle Beiträge

Lotse für Patienten: Als Tumor-Therapieberater unterstützt Dr. Olaf Bausemer Patienten nach einer Krebsdiagnose bei der Planung ihres weiteren Lebens und der Frage nach der optimalen Behandlungsmethode.

Lotse für Patienten:

 

Hyperthermie im interdisziplinären Umfeld der Radioonkologie bei Krebs

Troisdorf, Berlin, 7. Juni 2017. Bei der 23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO (15.-18.Juni 2017) in Berlin lautet ein Programmpunkt „Hyperthermie und Radiotherapie 2017 “ (15.6., 13.15 bis 14.45 Uhr). Wissenschaftler diskutieren u.a. über Radiofrequenz-Hyperthermie, Hyperthermie als Re-Bestrahlung bei Prostata- und HNO-Rezidivtumoren, Organerhaltende hypertherme Radiochemotherapie oder „Immunologische Wirkungsmechanismen der Hyperthermie zur Induktion von Anti-Tumor Immunität im multimodalen Konzept“. An anderer Stelle geht es um „Wärme und Krebs“ und „Wärme gegen Krebs – Hyperthermie“ oder „Die Bedeutung der Lebensqualität in der Radioonkologie.“ In der Einführung zum Kongress heißt es: „Die Zukunft gestalten: das ist eine Herausforderung für jede Fachdisziplin und jeden einzelnen Vertreter. In einem interdisziplinären Umfeld ist das nur möglich, wenn man die Stärken und Schwächen der eigenen Methoden und der Konkurrenzverfahren kennt und neue Entwicklungen und ihr Potenzial bewerten kann.“

„Wir nutzen unsere Präsenz auf dem Degro-Kongress, um die Oncothermie als eine Möglichkeit der interdisziplinären Onkologie vorzustellen. Die Oncothermie kann zusammen mit anderen Therapien der Erfahrungsheilkunde wirken. Sie fügt sich dazu als lokal spezifizierte Form der Hyperthermie ein in eine Komplementärmedizin, die etwa die Radiotherapie unterstützt“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). „Wenn die Hyperthermie als vierte Säule der Krebstherapie - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung – zum Einsatz kommt, kann der Patient mehrfach profitieren: Die Hyperthermie kann die Lebensqualität verbessern, aber auch den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen und mögliche Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie mindern. Das Ziel ist, im Rahmen der Radioonkologie die Strahlentherapie zu intensivieren. „Sie will das Immunsystem und Lebensgefühl und über diesen Weg auch die Wirkung konventioneller Verfahren stärken“, sagt Prof. Dr. Szász.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hyperthermie kämpft nicht nur gegen Krebs, sondern auch für mehr Lebensqualität und Lebensdauer der Patienten.

Troisdorf, Marbella, 30. Mai 2017. Über einen Vortrag des Oncothermie-Begründers Prof. Dr. András Szász in der Cellumed-Klinik von Marbella berichtete jetzt die spanische Zeitung Diario Sur. Dabei wies Prof. Dr. Szász auf die Unterschiede der Nanothermia zur Hyperthermie hin: "Wir kennen die Oncothermie als lokale Form der Hyperthermie international unter dem Namen Nanothermia.Wir setzen damit die lokal fokussierte Wärmetherapie von der allgemeineren Hyperthermie ab. So arbeitet die Nanothermia mit selektiv und modulierter elektromagnetischer Energie, um jeden Tumor mit der erforderlichen Dosis zu behandeln.“ Die Begrifflichkeit Nanothermia führt zurück auf die Technik: Nanothermia bzw. Oncothermie nutzen Temperaturen im Nanobereich, um Krebszellen individueller zu attackieren als bei der klassischen Wärmetherapie. Die Oncothermie erlaube, so Prof. Dr. Szász, die Intensität der Hyperthermie auf den jeweiligen Tumor abzustimmen. Damit könne anders als bei der allgemeinen Hyperthermie die Wirksamkeit der im Rahmen einer Komplementärmedizin angewandten Strahlen- oder Chemotherapien bis zu einem sechsfachen gesteigert werden, ohne gesunde Zellen zu schädigen. „Die Nanothermia will nicht nur gegen Krebs wirken, sondern auch Lebensqualität und -dauer der Krebspatienten verbessen,“ sagte Prof. Dr. Szász der spanischen Zeitung.

Hyperthermie sowie Nanothermia stützen konventionelle Therapien, indem sie das Immunsystem des Patienten aktivieren und im Kanon mit Chemo- und Strahlentherapie die Heilungschancen bei Krebs verbessern wollen. Die Oncothermie zielt auf eine individuelle wie belastungsfreie Therapie im Rahmen einer Komplementärmedizin ab. Sie versteht sich als nicht-gewebsverletzende Wärmebehandlung regionalbegrenzter Tumorarten. Dabei kombiniert sie Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Prof Szász: „Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver in einem Gewebe, das durch künstliche Überwärmung stärker durchblutet ist. Sie steigert nicht nur Immunsystem und Kraft der Patienten. Sie greift auch Krebszellen selbst an. Deren Reparaturfähigkeit sinkt bei erhöhten Temperaturen. Das Ziel ist der programmierte Zelltod, die Apoptose, ausgelöst durch die extern zugeführte Erwärmung.“ In medizinischer Hinsicht die Oncothermie eine modulierte Elektro-Hyperthermie. Sie nutzt – wie die Hyperthermie - Wärme: Sie bringt diese aber nicht auch auf die Tumor-umgebenden Zellen auf, sondern konzentriert sie auf den Tumor, wenn sie elektrische Energie nur durch Krebszellen schickt. Prof. Szász nennt eine Analogie: „Wir gehen davon aus, dass gesunde Zellen eine Armee sind, die gemeinsam handelt. Im Gegenteil dazu sind Krebszellen Einzelkämpfer, eine Art Guerilla. Ihr Verhalten unterscheidet sich von dem der anderen Zellen. Dies ermöglicht die Identifizierung. Einer der Schlüssel dazu ist, dass sie mehr Glukose nutzen, weil sie mehr Energie brauchen.“

Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom

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Hyperthermie als komplementäre Therapie bei Darmkrebs

Troisdorf, 2. März 2017. Anlässlich der diesjährigen Darmkrebswoche macht Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie, auf Informationen der Felix Burda Stiftung aufmerksam, die 2002 die Darmkrebswoche ins Leben rief. Unter www.darmkrebs.de steht: „Zu den seriösen Anwendungen der Naturheilkunde bei der Behandlung von Darmkrebs zählen die Mistel-Therapie, Selen-Präparate und die Hyperthermie bzw. Wärmebehandlung …. Die Erfahrun-gen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Strahlentherapie haben könnte.“

Die Deutsche Krebshilfe schreibt zum Darmkrebsmonat 2017: „In Deutschland erkranken 27.600 Frauen und 33.400 Männer jährlich neu an Darmkrebs. …Rund jede achte Krebserkrankung von Frauen und Männern in Deutschland betrifft den Darm. An Krebs erkrankt nicht nur der Körper, auch die Seele gerät aus dem Gleichgewicht. Damit sie in ihrem Leben mit Krebs wieder Halt finden kön-nen, brauchen Betroffene auch seelische Begleitung.“

„Der Krebshilfe aber auch der Felix Burda Stiftung ist für ihr Engagement zu danken, die Öffentlich-keit auf verschiedene Therapien zur Behandlung von Darmkrebs aufmerksam zu machen“, so Prof. Szász. „Wenn Menschen an Krebs erkranken, können wir die Tumoren direkt bekämpfen, aber auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und die Betroffenen seelisch stützen.“

Dabei hat sich die Hyperthermie bzw. die lokal ausgerichtete Oncothermie (Elektro-Hyperthermie) als weitere Säule der Krebstherapie etabliert, um die Wirkung der Chemo- und Strahlentherapie auf Tu-morzellen zu steigern und Nebenwirkungen zu verringern. Ziel ist es, den Krebs durch Wärme zu bekämpfen und lokale Hyperthermie (Wärmetherapie) und klassische Schulmedizin zu verknüpfen. Durch die Kombination von Wärme und elektrischem Feld soll die Zerstörung der Tumorzellen ange-regt werden. Wird der Körper im Umfeld der Tumoren erwärmt, kann das u.a. die Durchblutung im Tumor sowie die Wirkung und Versorgung mit Chemotherapeutika verbessern. Besonders hitzesensib-le Tumorzellen sterben durch Wärmebehandlung ab. So werden Tumoren nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die lokoregionale Elektrohyperthermie geeignet, um an der Oberflä-che begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. „Es geht nicht darum, konventionelle Therapien etwa bei Darmkrebs zu ersetzen.“

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Winterpost Rosis Sonnbergstuben 2017

Moderatorin Anja Viktoria Autenrieth im Interview mit Natalia und Dr. Olaf Bausemer zum Thema: Glück und Zufriedenheit halten gesund…

„Winter Post anschauen“

 

Hyperthermie ergänzt in der Komplementärmedizin Chemo- und Strahlentherapie

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2017 verweist Prof. Dr. András Szász auf die Hyperthermie im Rahmen einer pluralistischen Komplementärmedizin. „Komplementäre Therapien gewinnen an Akzeptanz, in der Öffentlichkeit aber auch der Politik“, so der Begründer der Oncothermie, der lokal spezifizierten Form der Hyperthermie. Er verweist auf das Fazit einer Umfrage der "Apotheken Umschau“ im Januar 2017: „Alternative und natürliche Heilmethoden sind im Therapiealltag der Deutschen angekommen“. Die Befragung erfasste zwar vornehmlich Massage, Homöopathie und Akupunktur, doch sie könne auch, so Prof. Szasz, die grundsätzliche Zuwendung zu ergänzenden Therapien zeigen, „auch und gerade bei Krebs“. Die Politik nehme dies auf, so Prof. Szász. Als Beispiel nennt er das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das die Forschung zur Komplementärmedizin fördert. Prof. Szász erinnert in diesem Zusammenhang an einer Studie der Charité-Universitätsmedizin Berlin in Kooperation mit Kliniken in Südtirol. Sie ging der Frage nach, ob komplementäre, ergänzend zur Schulmedizin angewandte Therapien bei Brustkrebs die Lebensqualität steigern können. Dabei wurde eine Patientengruppe zusätzlich mit Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekularmedizin, Infusionen, Hyperthermie, Shiatsu behandelt. Das Ergebnis zeigte, dass die Lebensqualität dieser Patienten stieg: Sie konnte konventionelle Chemotherapie und/oder Strahlentherapie besser vertragen. 2016 wurde diese Studie von der International Society for Complementary Medicine Research ausgezeichnet.

In der Allianz mit konventionellen Verfahren will auch die Oncothermie als spezielle Form der regionalen Hyperthermie nicht nur das Immunsystem der Patienten stärken. Durch die punktuelle Anwendung ist die Oncothermie auch geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln: Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich. Bei Erwärmung wird der Tumor geschädigt, so dass das Immunsystem ihn besser von gesundem Gewebe unterscheidet. Dank regionaler Überwärmung wird das umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Die Folge: Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt.

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Hyperthermie: „Eine gut verträgliche und wirksame Behandlung zur Wirkungsverstärkung von Strahlen- und/oder Chemotherapie“

Die Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie (DGHT) veranstaltet den diesjährigen Hyperthermie-Fachkongress vom 30.9. bis 2.10. 2016 im Holiday Inn Berlin City-West (Rohrdamm 80, 13629 Berlin). Ein Leitthema des Jubiläumskongress zum 20-jährigen Bestehen der DGHT e.V. lautet: „Hyperthermie international – patientenorientierte Medizin“.

Das Grußwort spricht Mario Czaja, Berlins Senator für Gesundheit und Soziales. Er lobt die Wahl des Kongressortes Berlin als Zeichen für die „Vernetzung von Wissenschaft, Klinik und Wirtschaft“. Zusammen bilden sie eine hervorragende Grundlage für die Überführung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Produkte der Gesundheitswirtschaft und für die Entwicklung zukunftsweisender Behandlungsverfahren.“ Der Senator verweist dazu auf den Hyperthermie-Standort Berlin, insbesondere auf die Charité Universitätsmedizin, „die während der letzten 20 Jahre die Entwicklung der klinischen Hyperthermie wesentlich mitgeprägt hat, so dass hier heut eine gut verträgliche und wirksame Behandlung zur Wirkungsverstärkung von Strahlentherapie und/oder Chemotherapie angeboten werden kann.“ Zudem belege die Internationalität der Kongressteilnehmer „eindringlich, den Stellenwert, den die Hyperthermie in den letzten Jahren insbesondere ein der Krebstherapie erlangt habe“. Dabei ist die Oncothermie eine spezifische Form der Hyperthermie. Diese non-invasive (nicht-gewebeverletzende) Behandlung arbeitet regionalbegrenzt (locoregional): Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. „In der Komplementärmedizin ist bekannt, dass Chemo- und Strahlentherapien gesteigert werden können, wenn krankes Gewebe intensiver durchblutet wird. Dies erreichen wir, indem wir Krebszellen punktuell erwärmen. Deren Reparaturfähigkeiten sinken. Und wir erzielen einen weiteren Effekt. Wir greifen nicht nur den Krebs an, sondern stützen auch das Immunsystem des Patienten. Er fühlt sich besser“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der locoregionalen Form der Hyperthermie.

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Hyperthermie als Komplementärtherapie bei Krebs auf der Medien-Agenda

Troisdorf, 23. Juni 2016

„Studien zeigen, dass Patienten selten über Komplementärmedizin sprechen. Medien können einen Dialog etwa über Hyperthermie anstoßen und informieren, was zusätzlich zu schulmedizinischen Therapien möglich ist“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). „Die Hyperthermie verfolgt ja auch das Ziel, das Immunsystem und das Lebensgefühl zu stärken. Dazu gehört auch, dass der Patient die Therapie versteht. Medien haben hier eine wichtige Aufklärungsfunktion“. Prof Szász verweist dazu auf einen TV-Bericht im Juni 2016 von Radio Berlin Brandenburg (RBB Praxis). Hier wurde die Behandlung von Patienten unter anderem mit Weichteilsarkomen geschildert: Durch die Hyperthermie werden „Chemotherapie und Bestrahlung“ verstärkt, auch weil das Immunsystem den Tumor besser erkenne.

BILD beschrieb zum Cancer Survivors Day Anfang Juni das Schicksal einer Frau, deren Tumor an der Nebenniere zu groß ist, um ihn zu entfernen. „Stattdessen versuchen die Ärzte, ihn mit einer Mischung aus Immuntherapie, Chemo, Bestrahlung und Hyperthermie klein zu bekommen, um eines Tages wieder operieren zu können.“ In einem „Expertengespräch“ unter dem Titel „ Die heilende Wärme“ widmet sich der Berliner Tagesspiegel der an der Berliner Charité genutzten (Tiefen-)Hyperthermie. „Sie ist noch kein Standardverfahren, Experten sehen sie aber als mögliche vierte Säule der Krebsbehandlung neben Operation, Bestrahlung und Chemotherapie“. Im Interview mit Privatdozent Pirus Ghadjar, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der Charité, schreibt die Zeitung: „Hyperthermie hilft nachweislich gegen bestimmte Krebsformen“.

Die Hyperthermie verfolgt einen co-medikativen Ansatz der Komplementärmedizin. Der Patient kann davon mehrfach profitieren. „Wenn wir das Immunsystem stärken, können Strahlen- und Chemotherapie besser attackieren, auch weil der Patient widerstandsfähiger ist. Und dabei stützen wir auch das Vertrauen des Patienten in die Therapien“, sagt Prof.. Szász. Zusätzlich zu dieser eher psychologischen Ebene hat die Oncothermie im komplementärmedizinischen Ansatz auch direkte Möglichkeiten zur Tumoren-Bekämpfung: Die Oncothermie als regionale Elektro-Hyperthermie verfolgt das Ziel, durch die Kombination von Wärme und elektrischem Feld die Zerstörung der Tumorzellen anzuregen. Wird der Körper erwärmt, verstärkt das u.a. die Durchblutung im Tumor. Wirkung und Versorgung mit Chemotherapeutika werden verbessert. Besonders hitzesensible Tumorzellen sterben durch Wärmebehandlung ab. Hier werden Tumoren nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Oncothermie geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.

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Hyperthermie in multimodalen Ansätzen der Radioonkologie bei Krebs

Troisdorf, 14. Juni 2016.

Im Rahmen einer aktuellen Vortragsreihe informierte die GRN-Klinik Weinheim (Gesundheitszentren Rhein-Neckar) auch über Komplementärmedizin in der gynäkologischen Onkologie. Krebspatientinnen, die sich begleitend zu Operation, Chemotherapie und Bestrahlung Komplementärtherapien wünschen, wurden u.a. informiert über Wärmetherapie. Seit 2015 gibt es in Weinheim eine Sprechstunde zur Naturheilkunde und Komplementärmedizin in der Krebstherapie mit dem Heilpraktiker Dr. phil. Olaf Bausemer aus Mannheim, der auch Hyperthermie einsetzt.

Auch bei der 22. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO (16.-19 .6. 16) in Mannheim findet sich der Programmpunkt „Hyperthermie“: Dabei geht es u.a. „Immunologische Wirkungsmechanismen der Hyperthermie“, „Oberflächenhyperthermie“, „Regionale Hyperthermie“.

Die DEGRO: „Die Radioonkologen setzen die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung und … anderen Erkrankungen ein. Sie ist eine der tragenden Säulen in der Krebsbehandlung.“ Manche Erkrankungen lassen sich noch wirksamer behandeln, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird“, so die Deutsche Krebshilfe. Die Krebshilfe sieht die Hyperthermie als "vierte Säule" der Krebstherapie - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Die Hyperthermie verfolgt einen derartigen Ansatz der Komplementärmedizin. Sie zielt auf eine multimodale Anwendung, also auf eine co-medikative Therapie-Vielfalt ab, damit der Patient mehrfach profitiert: Die Hyperthermie kann Wohlbefinden und Lebensqualität verbessern, aber auch den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen und Nebenwirkungen der Schulmedizin mindern. Das Ziel ist, im Rahmen der Radioonkologie die Strahlentherapie zu intensivieren. „Sie will das Immunsystem und Lebensgefühl und über diesen Weg auch die Wirkung konventioneller Verfahren stärken“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie).

In das Konzept einer komplementären Medizin passt die regional ansetzende Oncothermie: Sie behandelt Tumore lokal, gezielt und ohne Schäden am gesunden Gewebe hervorzurufen. Sie macht sich natürliche Wirkungen des Organismus zu Nutze: Untersuchungen ergaben, dass bösartiges (malignes) Gewebe eine höhere Leitfähigkeit als gesundes besitzt. Daher wird zusätzlich zur Wärme ein elektrisches Feld erzeugt, das das Krebsgewebe umgibt. Durch die Verbindung von Wärme und Elektrowellen, wird das natürliche Verhalten der malignen Zellen gestört - das „Selbstmordprogramm“ (Apoptose) der Krebszelle wird stimuliert. Der Tumor wird angeregt, sich selbst zu zerstören. Die Behandlung ist nicht-toxisch, nebenwirkungsarm und schmerzfrei. In 40- bis 90-minütigen Sitzungen wird der Tumor fokussiert – das Umfeld bleibt ohne Eingriff.

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„Godfather of hyperthermia“: Hyperthermie kann Strahlentherapie zwei bis dreifach verstärken.

Troisdorf, 4. Februar 2016.

Auf verstärkende Effekte der Hyperthermie auf Strahlen- und Chemotherapie weist das US-Medizinnachrichtenportal EMaxHealth (25.1.2016) hin, indem es den „godfather of hyperthermia“, Haim I.Bicher, zitiert. Bicher leitet das Bicher Cancer Institute (BCI) in Los Angeles. Hier kombiniert er Hyperthermie mit niedrig dosierter Strahlentherapie zur Verringerung und Beseitigung lokalisierter Tumoren. Er stellt die Bedeutung der konventionellen Strahlentherapie klar heraus, verweist aber auf eine mögliche zwei- bis dreifach verstärkende Wirkung, die die Hyperthermie auf konventionelle The-rapien haben kann: “Radiation given alone is an effective treatment,” says Bicher. “However, when combined with targeted non-toxic hyperthermia, radiation can be given in a way which minimizes toxicity and increases the response rate. Often, the response is 2 or 3 times greater than compared to that of radiation or chemotherapy administered alone.”

Andererseits ist es möglich, durch Hyperthermie in der Komplementärmedizin, die Strahlentherapie schwächere zu dosieren und geringere Nebenwirkungen auszulösen. “With combination hyperthermia and low dose radiation,” says Bicher, “there are fewer side effects. You don’t make the patient sick.”

Die Autorin des Magazins schreibt, Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie, seien traditionel-le Verfahren gegen Krebs. Jedoch wurde in den USA 1985 die Hyperthermie für die klinische Ver-wendung zugelassen. Sie sei eine natürliche nicht-invasive Behandlung, die Wärme auf einen be-stimmten Bereich fokussiert, Tumorzellen zu töten. Hyperthermie sei international als vierte Behand-lung in der Krebstherapie bekannt. Sie sei zwar relativ neu in den USA, aber weit verbreitet in Japan, Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Frankreich, Italien und China. Ihr Fazit: „While hyperthermia, which is only about 30 years old, is considered a newer therapy, it is becoming more mainstream and is certainly worth investigating as a possible treatment in many cancers.”

„Wenn die Wärmetherapie in einem komplementärmedizinischen Ansatz konventionelle Verfahren unterstützt, kann der Patient mehrfach profitieren. Einerseits zielt die Wärmetherapie darauf ab, Chemo- und Strahlentherapien zu intensivieren. Diese wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. Auf der anderen Seite kann das Immunsystem gestärkt werden“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Wärmetherapie (Oncothermie). „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Wir verstehen die Hyperthermie als co-medikative Methode in der Komplementärmedizin, um hitzeempfindlichere Krebszellen durch Wärme und elektrische Wellen lokal und gezielt zu attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbsthei-lungskräfte können stimuliert, das Immunsytem gestärkt werden.“ In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch - anders als die Ganzkörpererwärmung - den Tumor. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tu-morlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.

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Wärme soll das körpereigene Immunsystem anregen, gegen die Krebszellen aggressiver vorzugehen

Troisdorf, 16. November 2015.

Über die therapeutische Allianz von Wärmetherapie und konventioneller Krebsbehandlung berichtete die Programmzeitschrift FUNK UHR in ihrer aktuellen Ausgabe. Sie stellt unter dem Titel „Sanfte Begleithilfe zur Chemotherapie“ u.a. Therapien vor, die eine Chemotherapie unterstützen können. Die Funk Uhr schreibt zur Hyperthermie: „Das macht den Krebs angreifbarer, die Chemotherapie wird effektiver. Häufig können so die Chemo-Dosis und damit auch die Nebenwirkungen reduziert werden. Zudem soll die Wärme das körpereigene Immunsystem dazu anregen, gegen die Krebszellen vorzugehen.“

In diesem komplementärmedizinischen Konzept positioniert sich die Wärmetherapie nicht alternativ zur Strahlen- und Chemotherapie, sondern als Ergänzung. Die Hyperthermie zielt neben chirurgischer, Chemo- und Strahlentherapie darauf ab, Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie gering zu halten, aber auch deren Wirkung zu erhöhen. „Neue Therapien zur Behandlung von Krebs“, war auch Thema in der Aachener Zeitung, die über den diesjährigen Sonnenweg-Kongress in Jülich berichtete. Diskutiert wurden Formen der komplementären Onkologie, dabei auch „Hyperthermie bei Krebs – 4. Säule der Therapie oder komplementäre Maßnahme?“

Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Wärmetherapie (Oncothermie): „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Wir verstehen die Hyperthermie als co-medikative Methode in der Komplementärmedizin, um hitzeempfindlichere Krebszellen durch Wärme und elektrische Wellen lokal und gezielt zu attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbstheilungskräfte können stimuliert, das Immunstem gestärkt werden.“

In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch - anders als die Ganzkörpererwärmung – lediglich den Tumor. Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. (Selektion auf Zellebene.) Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen selbst in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.

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Internationaler Hyperthermie-Kongress 2015 in Deutschland

Troisdorf/Nidda, 6. Juli 2015.

Vom 10. bis 12. 7. 2015 hält die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) in Nidda/Bad Salzhausen ihre XXXIII. Jahrestagung ab. Parallel dazu findet ein Workshop über die klinische Anwendung lokaler Hyperthermie und Ganzkörperhyperthermie statt. Nach Ungarn, Israel und China wählte die ICHS Deutschland als Kongress-Ort. Zur Eröffnung sprechen der ehemalige ICHS Präsident Prof. Clifford Pang, der derzeitige Präsident Prof. Alexander Herzog und Prof. Dr. András Szász, Gründer der Oncotherm Group. Die ICHS ist ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaftler, Ärzte und Hersteller von Medizinsystemen, um Theorie und Praxis der Hyperthermie zu diskutieren und klinische Erfahrungen auf internationaler Ebene auszutauschen.

Der Workshop zur lokalen Hyperthermie wird geleitet von Prof. Pang. PD Dr. Oliver Szász, Oncotherm, führt in das Thema ein. Themen zur lokalen Hyperthermie (Session 1) sind u.a.: „Retrospektive Beurteilung der loco-regionalen Hyperthermie und Ganzkörperhyperthermie in einer integrativen Onkologie“, „Oncothermie bei nicht-onkologischen Erkrankungen“, „Kombination von Hyperthermie mit konventionellen und komplementären Anti-Krebs-Methoden“, „Verlängerte Überlebenszeit mit Bauchspeicheldrüsenkrebs nach Chemotherapie in Kombination mit Hyperthermie und komplementäre Behandlungsmethoden, eine Studie über die letzten 10 Jahre“, „Lokale Hyperthermie in Kombination mit der traditioneller chinesischer Medizin und westlicher Medizin.“ Den Vorsitz der Session zur lokalen Hyperthermie hat Prof. Szász. Themen sind u.a. „Elektro-Hyperthermie als natürliche Folge der Hyperthermie", „Hyperthermie, Bestrahlung und Chemotherapie bei Kopf-und Hals-Krebs“.

Der zweite Kongressabschnitt befasst sich mit Ganzkörperhyperthermie. Themen u.a.: "Hyperthermie in der klinischen Praxis: Erfahrung und Beweismittel", "Radiofrequenz-Hyperthermie, immunologische Krebstherapie mit dendritischen Zellen und Newcastle Disease Virus. In einem weiteren Themenblock werden biologische Grundlagen der Hyperthermie und klinische Studien vorgestellt, u.a.: „Traditionelle Chinesische Medizin in der Synergie mit Oncothermie“. In einer besonderen Session leitet PD Dr. Oliver Szász die Diskussion zu Themen wie "Tumor-Temperatur von Oncothermie in Echtzeit". Zum Abschluss blickt Prof. Dr. ANdràs Szasz nach vorn: Quo vadis-onkologische Hyperthermie? Update 2015“: „Hyperthermie kann als Komplementärmedizin Teil onkologischer Therapien werden. Das Ziel ist, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu erhöhen, deren Dosierung zu mindern, Krebszellen aber auch direkt durch Hitze zu attackieren und die Befindlichkeit der Patienten zu erhöhen."

Während die Hyperthermie mit 42 Grad Celsius arbeitet, kommt Oncothermie mit 38 Grad Celsius aus. Ziel ist die (Selbst-)Vernichtung von Tumorzellen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln.

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30. Jahrestreffen der European Society for Hyperthermic Oncology

Firing up Cancer: Hyperthermie auf dem Weg zum mainstream treatment

Die 30. Jahrestagung der European Society for Hyperthermic Oncology (ESHO) steht unter dem programmatischen Motto: „Firing up cancer“. Vom 24. bis 26. Juni 2015 diskutieren Ärzte, Physiker, Ingenieure und Biologen der Hyperthermie-Community aus sieben Ländern Anwendungsmöglichkeiten der Hyperthermie sowie den Stand der Forschung und entsprechende Studien. Die Veranstaltung wird u.a. unterstützt von der Troisdorfer Oncotherm GmbH. Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie: „Eine der Debatten der Tagung folgt der These "There is strong evidence to support that hyperthermia sensitizes cancer stem cells. Hier knüpft auch die Oncothermie als lokale Wärmetherapie an. Sie zielt darauf ab, Krebszellen gegenüber Chemo- oder Strahlentherapie anfälliger zu machen. Klassische Methoden können dann in einer solchen co-medikativen Komplementärmedizin effektiver sein. Verschiedene Beiträge stellen auf diesen Einsatz der Hyperthermie bei unterschiedlichen Formen der Krebserkrankung ab.“ Einlader für dieses “flagship event der thermischen Krebstherapie“ (ESHO) sind das Kantonsspital Aarau und die Foundation for Research on Information Technologies in Society. In der Einladung wird Jens Overgaard, Universität Aarhus, mit einem bezeichnenden Ausspruch zitiert: „the heat is (still) on!“ Die ESHO schreibt weiter, dass viele „Fortschritte notwendig sind, um das Verständnis der zugrunde liegenden biologischen Mechanismen zu erweitern, um die Hardware- und Software-Behandlung zu verbessern und zu entwickeln, zu implementieren und klinische Studien zu interpretieren“. Ergebnisse aus Phase I, II und III der klinischen Studien seien „ermutigend“. Sie unterstützen die Position, dass die Hyperthermie in einer Kombination mit Strahlentherapie und/oder Chemotherapie eine „vielversprechende multimodale Therapie für primäre, wiederkehrende und metastatische Krebserkrankungen“ ist. Über 40 Referenten werden in über 50 Vorträgen, im Rahmen von Präsentationen oder in kontroversen Debatten zur Rolle der Hyperthermie Stellung nehmen. Die Themen lauten u.a.: Clinical indications for superficial and deep hyperthermia, Molecular insight of combined hyperthermia and radio-/chemotherapy, Hyperthermia and immunomodulation, Reirradiation and hyperthermia in breast cancer; Hyperthermia in rectal cancer, Hyperthermia (in pediatric oncology. Einer zentralen Frage dürfte einer der Vorträge nachgehen. Er trägt den Titel: "How can we assure treatment quality and what is a good hyperthermia treatment?"

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PresseInfo Oncotherm: Hyperthermie und komplementäre Medizin bei Krebskongress Brandenburg

Oncotherm präsentiert beim 4. Brandenburger Krebskongress in Berlin/Potsdam Systeme zur Oncothermie, der lokoregionalen Form der Hyperthermie/Wärmetherapie. Die Oncothermie fokussiert, anders als die auf den gesamten Körper ausgerichtete Hyperthermie, einzelne Regionen des Körpers. Beide Therapien eint, als Methoden in der Komplementärmedizin eingesetzt zu werden. Sie unterstützen dabei konventionelle Strahlen- und Chemotherapien. „Das Thema Oncothermie passt zum Kongress, da er einerseits auf neue Technologien in der Onkologie abstellt, andererseits der Komplementärmedizin Raum gibt“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokoregional wirksamen Form der Hyperthermie. Der Kongress (Dorint Hotel Sanssouci Berlin/Potsdam, 27.-28.Februar 2015) trägt den Titel „Onkologie im Land Brandenburg - krebskrank zwischen Grundversorgung und Spitzenmedizin".
Über 300 Experten aus Brandenburg und anderen Bundesländern verfolgen das Ziel, “ die fachgebietsbezogene, interdisziplinäre und sektorübergreifende Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen allen an der onkologischen Versorgung beteiligten Institutionen und Ärzten zu fördern.“ Einlader sind das Tumorzentrum Brandenburg und die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg. Ein Grußwort spricht Ministerin Diana Golze, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg. Das Programm deckt ein weites Spektrum ab. Es reicht von Themen aus Fachdisziplinen (u.a. Hämatologie, internistische Onkologie, Radioonkologie, Urologie, Gynäkologie, Pneumologie, Thoraxchirurgie) bis zu Fragen zu Burn-Out in der Onkologie, Sozialmedizinische Aspekte der onkologischen Rehabilitation, Onkologie und Telemedizin oder Trauerbegleitung. PD Dr. med. Jutta Hübner, Vorsitzende der Deutschen Krebsgesellschaft Berlin referiert u.a. über: „Komplementäre und alternative Medizin – was und wie viel bedeutet das?“ „Die häufigsten Methoden der komplementären Medizin.“ „Achtung: Alternative Medizin! Was kann die komplementäre Medizin in der supportiven Onkologie leisten?“ „Komplementäre Medizin in der Palliativmedizin.“

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PresseInfo Oncotherm: „Lokale Wärmetherapie kann Lebensqualität - und Wirkungschancen der Strahlen und Chemotherapie verbessern“

„Medienberichte über die Komplementärmedizin wie im Spiegel verweisen oft auf Misteltherapien, Homöopathie oder Traditionelle Chinesische Medizin. Dabei sind Hyperthermie und die lokale Oncothermie Musterbeispiele für eine Komplementärmedizin, bei der sich konventionelle Krebstherapie und andere Verfahren annähern“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Der Spiegel schreibt, es ließen sich „positive Wirkungen auf den Krankheitsverlauf und auf das Befinden des Patienten nachweisen. Dies gilt vor allem dann, wenn die alternativen in Kombination mit klassischen Methoden eingesetzt werden. Die Oncothermie als lokal wirksame Wärmetherapie versteht sich als eine solche alternative Medizin als dritte Kraft, die mit anderen Therapien ganzheitlich eingesetzt wird.“ Im Rahmen einer Komplementärmedizin kommt die loko-regionale Wärmetherapie (Oncothermie) zum Einsatz. Das Ziel: Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, so dass deren Wirksamkeit steigt.
Szász plädiert daher, die Hyperthermie stärker als komplementärmedizinische Lösung im Kampf gegen Krebs zu betrachten. „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Komplementäre Therapien können sie unterstützen. Sie können Nebenwirkungen ausgleichen und zum langfristigen Ergebnis beitragen. In diesen ganzheitlichen Ansatz passt auch die Oncothermie, wenn sie die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapien intensiviert. Durch lokale Erwärmung und elektrische Energie können Strahlen und Chemotherapeutika eventuell geringer dosiert werden. Damit werden auch Nebenwirkungen gemindert. Dazu kommt ein zusätzlicher Effekt, wie ihn auch der Spiegel beschreibt: Die Wärmetherapie kann das allgemeine Lebensgefühl des Patienten und sein Immunsystem stärken. Es macht ihn also aufnahmefähiger für konventionelle Methoden. Oder es macht ihn widerstandsfähiger, wenn die Schulmedizin keine Erfolge erzielen kann“.

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„Oncothermie und chinesische Medizin harmonieren, wenn sie das Gleichgewicht des Körpers wiederherstellen und ihn gegen Krebs stärken“

Auf synergetische Effekte zwischen der Oncothermie als spezieller Form der Wärmetherapie und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) weist Dr. Gabriella Hegyi, Pecs-Universität, Ungarn, in der Zeitschrift „Aktuelle Gesundheitsnachrichten, Ausgabe 14, hin. Hegyi, Vorsitzende des Instituts für Komplementärmedizin, Zürich/Yamamoto /Ungarn, wurde kürzlich stellvertretende wissenschaftliche Leiterin eines von der Europäischen Kommission geförderten Forschungsprojekte zu Oncothermie und TCM. Die Leitung des Projekts haben Dr. Olivér Szász, Geschäftsführer Oncotherm sowie Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Beteiligt sind die chinesischen Universitäten Tangshan und Shenzhen, in Japan die Tottori und die Chiba Universität sowie in Ungarn die Semmelweis Universität, die Pecs Universität und die St. István Universität.

In ihrem Aufsatz beschreibt Hegyi, wie die traditionelle chinesische Medizin mit der loko-regionalen Hyperthermie in der Onkologie einhergehen kann. Die Hyperthermie blicke auf eine 5000jährige Geschichte natürlicher Heilmethoden zurück. Sie basierten auf einer zentralen Annahme: Krankheiten sei zu begegnen, indem die natürliche Harmonie in- und außerhalb des menschlichen Organismus wiederhergestellt wird. Diesem Paradigma verpflichtet sich auch die traditionelle chinesische Medizin. Daher gebe es, so Hegyi, Synergien zwischen der TCM und der in den 1980er Jahren entwickelten Oncothermie. Diese zeichne sich aus, dass sie die „thermische Kraft“ nutze, um den aus der Balance geratenen Körper zu kräftigen und in die Lage zu versetzen, sich selbst zu regenerieren. Sie befindet sich daher im Gleichklang mit der chinesischen Medizin, die ebenfalls eine Revitalisierung anstrebt. Die TCM fokussiere dabei, so Hegyi, die „Bedeutung des Körper-Geist- Kommunikationsnetzwerkes“. Die Psycho-Neuroimmunologie habe gezeigt, dass Emotionen auf die zelluläre Immunität einwirken können. Die traditionelle Medizin Chinas fußt auf der Harmonie von Mensch und Kosmos (Ying und Yang), um die Lebensenergie Qi zu kräftigen. Die „Hauptphilosophie in der westlichen Medizin“ sei dagegen weniger ganzheitlich auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts als auf „die direkte Vernichtung der Krebszellen mit aggressiven und zerstörerischen Therapien“ ausgerichtet.

Die Oncothermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin, auch co-medikativ mit Chemo- und Strahlentherapie. Das Ziel ist, den Tumor thermisch in einem elektrischen Feld anzuregen, sich selbst zu zerstören. Szász „Die Oncothermie fügt sich ein in den Kanon der Komplementärmedizin, um die Lebensqualität zu verbessern sowie den Körper zur Krebsabwehr zu stimulieren. Die Oncothermie ist im Einklang mit Akupunktur, Ernährung, Kräutertherapien, Entspannung und anderen Modulen der traditionellen chinesischen Medizin, Beide eint das Ziel, das Gleichgewicht der Körper wiederherzustellen und ihn gegen Krebs zu stärken.“

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„Ein gutes Zeichen, dass auch die Hyperthermie ein Thema ist auf dem Krebskongress über Intelligente Konzepte in der Onkologie.“

„Wir begrüßen es, dass der wichtigste deutschsprachige Kongress zu den Themen Krebsdiagnostik und Krebstherapie ebenfalls die Hyperthermie auf der Agenda hat. Das Motto des Kongresses lautet: Intelligente Konzepte in der Onkologie. Hier kann sich auch die Wärmetherapie als komplementärmedizinische Lösung gegen Krebs positionieren“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie.

Der Deutsche Krebskongress fokussiert 2014 drei zentrale Anliegen: Interdisziplinarität, Innovationen sowie Individualisierung. „Dabei öffnet sich ein Fenster für die Hyperthermie, die von der Deutschen Krebsgesellschaft als vierte Säule der Krebsbehandlung betrachtet wird, neben Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie. Die Wärmetherapie kann zusammen mit anderen Therapien besonders fortgeschrittene Tumoren bekämpfen und die Lebensqualität verbessern, ohne Nebenwirkungen“, so Szász. „Es ist zu begrüßen, wenn sich eine Vortragsreihe der Hyperthermie in der Onkologie widmet. Besonders diskutiert werden dürfte ein Vortrag zur Grenzziehung zwischen komplementärer und alternativer Medizin.“ Weitere Themen der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Hyperthermie: Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie (HIPEC) bei peritonealer Metastasierung; Radiofrequenzablation (RF) bei Lebermetastasen, Regionale Hyperthermie (RHT) in der interdisziplinären Behandlung, High-intensity focused ultrasound (HIFU) und Radiofrequenzablation (RF): Thermosensitive Trägersysteme, neue Forschungsansätze mit klinischer Relevanz.

Die Oncothermie als spezielle Hyperthermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin. Sie kombiniert konventionelle Chemo- und Strahlentherapie mit wärmetherapeutischen Methoden. Das Ziel ist, den Tumor thermisch anzuregen, sich selbst zu zerstören. Während der Behandlung erzeugt die Oncothermie zusätzlich zur Wärme ein elektrisches Feld. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, trennen sich gesunde von kranken Zellen. Nur kranke haben „thermischen Stress“ dank des Tumor-fokussierten künstlichen Fiebers der Wärmetherapie. Dieses baut sich gezielt in Krebszellen auf, da bösartiges (malignes) Gewebe höhere Leitfähigkeit als gesundes hat. So fließt mehr elektrische Energie durch das Krebsgewebe. Dies führt zu Sauerstoffarmut und Nährstoffverarmung in der Tumorzelle. Sie wird anfälliger gegen andere, etwa parallel eingesetzte klassische Therapien. Deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Temperatur und elektrisches Feld sind Treiber des angestrebten Zelltodes.

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Zweitmeinung bei Krebs auch bei Hyperthermie und anderen Thera-pien einer komplementären Medizin

Troisdorf/Köln 5. Februar 2014. „Es ist zu begrüßen, dass die Medien intensiv über den Krebs berichten. Patienten erfahren dabei auch mehr über komplementärmedizinische Therapien wie die Hyperthermie. Sie können so erwägen, eine Zweitmeinung bei Krebs auch aus dem Bereich Kom-plementärmedizin einzuholen“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Die Deutsche Krebshilfe schreibt: „Jeder Patient hat das Recht auf eine Zweitmeinung, um die ihm vorgeschlagene Therapie zu hinterfragen. … Mehr als 70 Prozent aller Krebs-Patienten interessieren sich im Verlauf ihrer Krankheitsgeschichte für pflanzliche Medikamente, Naturheilverfahren, die Homöopathie oder andere Verfahren, die unter dem Begriff „Komplementärmedizin“ (ergänzende Verfahren zur Schulmedizin) zusammenge-fasst werden. …Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt, sich mit Fragen zu Komplementärverfahren an den betreuenden Arzt zu wenden oder sich von einem Psychoonkologen beraten zu lassen.“

Szász verweist in diesem Zusammenhang auf das Magazin Focus (Burda Verlag). Es berichtete über ein Urteil des Bundesversicherungsamtes (BVA): „Von nun an dürfen Sie eine unabhängige Zweitmeinung von Spezialisten bei der Krankenkasse abrechnen lassen – sofern diese den Service anbietet.“ Bisher unterstützten private Krankenversicherer wie Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) und Barmenia die Zweitmeinung. Mit der grundsätzlichen Erlaubnis durch das BVA könnte der Weg zur Zweitmeinung leichter sein. Möglich sei das u.a. über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de, das die Health Management Online AG betreibt. Das Portal basiert auf einem Projekt der Felix Burda Stiftung. Szász: „Es ist im Interesse eines mündigen Patienten, wenn ein weiterer, unabhängiger Mediziner zu Diagnose und Therapie einer Krebserkrankung gehört wird. Bei dieser second opinion kann auch die Expertise von Komplementärmedizinern eingeholt werden“.

Die Oncothermie versteht sich als spezifische Form der Hyperthermie. Sie kann im Rahmen einer Komplementärmedizin die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapien steigern, wenn Tumorzel-len intensiver durchblutet werden. Die Oncothermie will diesen Effekt gezielt erreichen und fokussiert ihn auf den Tumor. Dabei arbeitet die Wärmetherapie nicht-gewebeverletzend und körperregional begrenzt: Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Nur kranke haben „thermischen Stress“ dank künstlichen Fiebers. Dabei können Krebszellen gegen zeitgleich andere Therapien sensibler sein, so dass deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Treiber des angestrebten, programmierten Zelltodes.

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Hyperthermie in der Komplementärmedizin und Onkologie „Wärmetherapie vorurteilsfrei einem breiten Publikum vorstellen“

„Gesundheitliche Aufklärung sollte auch komplementärmedizinische Methoden einschließen“

„Es ist sehr positiv, wenn auflagenstarke, renommierte Zeitschriften wie die Apothekenumschau Ende 2013 die Wärmetherapie vorurteilsfrei für ein breites Publikum darstellen. Denn Krebs betrifft viele. Viele Patienten suchen zudem zusätzliche Wege der Behandlung. Und in der Onkologie ist die Wärmetherapie co-medikativ einsetzbar“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie.“

Die Oncothermie ist eine spezifische Form der Hyperthermie. Im Rahmen einer Komplementärmedizin können Chemo- und Strahlentherapien gesteigert werden, wenn Tumorzellen intensiver durchblutet werden. Die Oncothermie will diesen Effekt gezielt erreichen und fokussiert ihn auf den Tumor. So arbeitet die Wärmetherapie nicht-gewebeverletzend und körperregional begrenzt: Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Nur sie haben „thermischen Stress“ dank künstlichen Fiebers. Dabei können Krebszellen gegen zeitgleich andere Therapien sensibler sein, so dass deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Hauptursachen für den angestrebten programmierten Zelltod. Die Apothekenumschau zur Wärme gegen Krebs: „Grundsätzlich macht sie Tumorzellen empfindlicher für Strahlen und Medikamente. Forscher stießen bislang auf vier daran beteiligte Mechanismen: Die Erwärmung blockiert die Zellreparatur, erhöht die Durchblutung des Krebsgewebes, macht die Zellhülle durchlässiger und damit die Zellen angreifbarer für das Immunsystem. „Dazu kommt ein zusätzlicher Effekt. Wir stärken auch das Immunsystem. Das stützt gerade Patienten, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden“, so Szász.

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PresseInfo Oncotherm: Gesundheitliche Aufklärung und Komplementärmedizin

„Gesundheitliche Aufklärung sollte auch komplementärmedizinische Methoden einschließen“

"Wir befürworten jede Form der gesundheitlichen Aufklärung. Wir würden uns aber auch wünschen, dass ebenfalls über komplementärmedizinische Methoden informiert wird“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie, die co-medikativ etwa bei Krebs einsetzbar ist. Szász nimmt Bezug auf den bundesweiten Wissenstest, den die Deutsche Betriebskrankenkasse gemeinsam mit dem Nachrichtenmagazin Focus durchführt. Bei der Internet-Umfrage zum „Gesundheits-IQ“ werden über einen Fragenkatalog unterschiedliche Themen wie Ernährung, Sucht oder Gesundheitssystem abgefragt. „Es ist lobenswert, das interaktive Medium Internet zur gesundheitlichen Aufklärung einzusetzen. Leider fehlt in dem 50 Fragen starken Katalog ein auch nur kurzer Verweis auf Verfahren, die bei bestimmten Erkrankungen zusätzlich zur Schulmedizin angewandt werden können “, so Szász. Er verweist in diesem Zusammenhang auf eine Entscheidung der Heimat BKK vom April 2012. Dabei stimmte der Widerspruchsausschuss der Heimat BKK einer Kostenübernahme für Hyperthermiebehandlungen und Ozontherapien zu.

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PresseInfo: Troisdorfer Oncotherm GmbH

„Kampf gegen Krebs in Afrika auch komplementärmedizinisch“

Ende Oktober nahm Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, am zweiten Congrès de la Société Tunisienne d’Oncologie Médicale in Tunesien teil. Er referierte über die Oncothermie im Allgemeinen und die Potentiale dieser speziellen Wärmetherapie in der Krebsbehandlung, der Urologie und Gastroenterologie. Jetzt trafen sich erstmals Amtsträger der Vereinten Nationen (UN), Vertreter von Gesundheitsministerien und Entscheidungsträger in Afrika, um auf dem World Cancer Leaders' Summit 2013 in Kapstadt über die weltweite Belastung durch Krebs zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand eine globale Strategie gegen die sich ausbreitende Krebsepidemie in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen. Krebs wird, so die Veranstalter, oft als Krankheit wohlhabender Länder angesehen. Doch treten mehr als 70 Prozent aller Todesfälle durch Krebs in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen auf. Ohne Gegenmaßnahmen steige die Krebshäufigkeit bis 2030 in Ländern mit mittlerem Einkommen um 70 Prozent, in Ländern mit niedrigem Einkommen um 82 Prozent, so Schätzungen. Den Rahmen für eine Strategie dagegen hatte die UNO mit Selbstverpflichtung gezogen. Danach gelte das globale Ziel, den vorzeitigen Tod durch nicht übertragbare Erkrankungen bis 2025 um 25 Prozent zu senken. Der Tagungsort Kapstadt hat symbolische Bedeutung. Afrika ist eine Region, in der die Zahl der Erkrankungs- und Todesfälle durch Krebs drastisch ansteigt.

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Wärme gegen Tumore

Hyperthermie – Das Verfahren erhöht die Wirkung von Krebstherapien. Allerdings bieten es bislang nur wenige Zentren an

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Die „Marke“ BAUSEMER

als Heilpraktiker kämpfte sich Dr. phil. Olaf Bausemer an die Spitze der Therapeuten für Biologische Krebstherapien. Seit 20 Jahren führt er kompetent und mit viel Fingerspitzengefühl seine onkologische Schwerpunktpraxis in Mannheim.

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Hyperthermie in den Medien

BILD über alternative Therapien bei Brustkrebs: „Internationale Studien bescheinigen der Hyperthermie spektakuläre Erfolge."

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Biologische Krebstherapien nach


Eine sinnvolle Ergänzung zu schulmedizinischen Therapieverfahren. Seit 20 Jahren verfolgt Dr. Olaf Bausemer in seiner Onkologischen Schwerpunktpraxis eine ganzheitliche Therapie in der Behandlung von Tumorpatienten.

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Krebstherapie: Schulmedizin und Naturheilkunde kombinieren?

Von integrativer Onkologie sprechen Experten, wenn sie zum Beispiel neben einer Chemotherapie wissenschaftlich überprüfte naturheilkundliche Methoden einsetzen. Ein Gespräch mit Professor Gustav Dobos

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Der Berg ruft…

Dr. Olaf Bausemer über Lebensqualität, Zufriedenheit und die positive Energie der Berge.

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Lebensqualität trotz Krankheit

Moderne Krebstherapie ist heute ohne einen ganzheitlichen Ansatz nicht mehr denkbar. An dem Tumor, um den sich alle kümmern, hängt ein ganzer Mensch – mit Wünschen, Wertvorstellungen und Bedürfnissen.

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Dr. Olaf Bausemer über Werte, Lebensqualität, Visionen ...

Redaktioneller Beitrag

 

Oncotherm informiert über lokoregionale Hyperthermie auf dem 2. Internationalen Kongress für komplementäre Onkologie in München

Regionale Wärmetherapie im Rahmen einer komplementären Onkologie.

Redaktioneller Beitrag

 

Mannheimer Morgen Gesundheitsführer 2012

Biologische Krebstherapien als Ergänzung zur Schulmedizin. Die Mehrzahl aller Tumorpatienten wünscht, ihre Krebserkrankung mit schulmedizinischen Verfahren – wie Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie – in Kombination mit naturheilkundlichen, biologischen Maßnahmen behandeln zu lassen.


Redaktioneller Beitrag

 

Mannheimer Morgen 12. November 2011

Biologische Krebstherapien als Ergänzung zur Schulmedizin.

Redaktioneller Beitrag

 

Wochenblatt Mannheim 15. September 2011

Sinnvolle Kombination für den Patienten – Im Rahmen der ständigen Weiterentwicklung in der Onkologie gewinnt die Hinzunahme von Biologischen Krebstherapien zu den etablierten schulmedizinischen Verfahren immer mehr an Bedeutung.

Redaktioneller Beitrag 

 

Mannheimer Morgen 17. September 2011 / Beilage „Gesund leben“

Die Mehrzahl aller Tumorpatienten wünscht, Ihre Krebserkrankung mit schulmedizinischen Verfahren – wie Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie – in Kombination mit naturheilkundlichen, biologischen Maßnahmen behandeln zu lassen.

Redaktioneller Beitrag 

 

Wochenblatt Mannheim 29. Juni 2011

Die komplementär onkologische Schwerpunktpraxis Dr. phil. Olaf Bausemer verfolgt seit 1993 eine ganzheitliche Therapie in der Behandlung von Tumorpatienten. Dr. Bausemer und sein Team begleiten die in der Schulmedizin angewandten Therapien mit Biologischen Krebstherapien.

Redaktioneller Beitrag 

 

Mannheimer Morgen 10. April 2011

Moderne Krebstherapie ist heute ohne einen ganzheitlichen Ansatz nicht mehr denkbar. In der Zusammenarbeit mit Dr. Bausemer gelingt eine sinnvolle Kombination zwischen Schulmedizin und Naturheilverfahren.

Redaktioneller Beitrag 

 

Mannheimer Morgen 10. April 2011 / Beilage „Gesund leben“

Der Tumorpatient im Spannungsfeld zwischen Schulmedizin und Biologischen Krebstherapien – wie lassen sich die Therapien sinnvoll kombinieren?

Beilage „Gesund Leben“

 

Mannheimer Morgen 4. Juni 2011 / Beilage „ Gesund leben“

Mit gebündelter onkologischer Fachkompetenz im Kampf gegen den Krebs.

Beilage „Gesund Leben“